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Stecken Sie in einer akuten Partnerschaftskrise bzw. sorgen sich um den Bestand Ihrer Beziehung?
In Partnerschaftskrisen können Sie im Regelfall bereits innerhalb von 2 Werktagen ein erstes Beratungsgespräch
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Streit ist kein Grund einander Lebewohl zu sagen. Nur wenn ihr ihn wachsen lasst, kann er die Liebe zerstören.
(Chen Chao-Hsiu)


Indikatoren einer ernsten Ehe-/Partnerschaftskrise
John M. Gottman hat in seiner jahrzehntelangen Forschung Indikatoren ermittelt, die eine Ehekrise mit Trennungsrisiko charakterisieren. Vergleichen Sie die Beschreibungen mit Ihrer Partnerschaftssituation. Je mehr davon auf Ihre Ehe zutrifft, desto dringender ist professionelle Hilfe nötig, um die Beziehung zu retten und sie wieder auf Erfolgskurs zu bringen.
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Manche Ehekrise ist vorhersehbar
Krisen können viele Ursachen haben und großen emotionalen Stress auslösen. Andererseits ist eine Krise auch eine Entwicklungchance hin zum Besseren; denn Krisen machen deutlich, das etwas, was bisher Gültigkeit hatte, neu betrachtet, bewertet und verändert werden will.
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„Ich weiß nicht, ob ich noch Liebe empfinde.“ oder „Es ist nicht mehr so, wie es mal war und ich weiß nicht, ob wir eine Zukunft zusammen haben.“ oder „Irgendwie sind wir uns fremd geworden. Wir reden kaum noch miteinander und unternehmen nichts mehr gemeinsam.“ oder „Warum tust du mir das an und gehst fremd?“– Gedanken, die eine Trennung als möglichen Ausweg aus einer unbefriedigenden Situation beinhalten.

Meist beruhen Trennungen auf einer Kette von Missverständnissen und dem daraus entstehenden Teufelskreislauf von Enttäuschung und beiderseitiger Bestrafung. Wendet man sich den krisenhaft erlebten Problemen zu, lässt sich oft eine Trennung nicht nur vermeiden, sondern darüber hinaus die Partnerschaft mit höherer Zufriedenheit emotional engagiert neu gestalten.

Trennungskinder sind die Haupt-Leidtragenden

Dass eine Scheidung eine zeitlich begrenzte und letztendlich eine leichte oder höchstens mäßige Wirkung auf betroffene Kinder habe, gehört zwar mittlerweile zum „Allgemeingut“ – ist aber dadurch nicht richtiger! Auch dann nicht, wenn es sich um eine "gute Scheidung" handelt, bei der die getrennten Partner weiter als Eltern kooperieren.

Was können Sie also tun, um die Trennungsfolgen für die Kinder so wenig belastend wie möglich zu halten? Wie erklären Sie Ihren Kindern, dass Sie sich trennen? Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Kinder nicht wie so viele Trennungskinder massiven seelischen Schaden erleiden und sie viele Jahre - oft nur mit Hilfe von Psychotherapie überhaupt möglich - zur Bewältigung brauchen, um einen gesunden Bindungsstil zu entwickeln und später in ihren eigenen Partnerschaften dauerhaft glücklich zu werden?

In der Paarberatung können Sie mit mir das Für und Wider einer Trennungsabsicht ergründen, um selbstbestimmt eine gute Entscheidung zu treffen.


Lesen Sie auch:
Orientierungshilfe für Eltern während und nach der Trennung

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